Mobiles Internet ist trotz negativem Schufa Eintrag Möglich! Machen Sie sich aktuelle Angebote zu nutze und greifen Sie auf Mobiles Internet ohne Vertragsbindung zurück!
Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, kurz Schufa, sammelt Informationen über die Zahlungsfähigkeit von Kreditnehmern. Kreditgeber können sich vor einem Vertragsabschluss bei der Schufa Informationen über den Kreditnehmer einholen und sich so vor einer negativen Bonität schützen. Auf der anderen Seite haben Kreditnehmer den Vorteil, dass sie sich nicht haltlos überschulden können, denn nach einem Eintrag bei der Schufa erhalten sie keine neuen Kredite mehr und können auch keine Ratenzahlungskäufe tätigen.
Damit sich ein Kreditgeber bei der Schufa über die Zahlungsmoral eines möglichen Kreditnehmers informieren kann, bedarf es allerdings dessen Erlaubnis. Die Schufa teilt nur dann ihre gesammelten Informationen mit, wenn der Betroffene einwilligt und auch die Datenschutzvorschriften werden dabei beachtet. Ist ein Kreditnehmer beispielsweise durch Autoleasing und damit verbundene nicht bezahlte monatliche Finanzleasingraten negativ aufgefallen, kann die Leasinggesellschaft dies der Schufa mitteilen. Dadurch werden dem säumigen Zahler andere Kredite und Ratenverträge verweigert und die Unternehmen minimieren ihren finanziellen Schaden durch zahlungsunfähige Geschäftspartner.
Neben den verschiedenen Grundangaben wie Name, Geburtsdatum, Anschrift und vorherige Anschrift, speichert die Schufa Informationen zu den laufenden Krediten und hält Zahlungsstörungen oder Kontokündigungen fest. Die Daten müssen nach bestimmten Regeln nach der Tilgung der Schulden gelöscht werden, doch nicht immer passiert das zuverlässig automatisch. Möchte man nun wissen, ob und welche Einträge von der eigenen Person bei der Schufa gespeichert sind, so kann man dies mit der sogenannten Selbstauskunft feststellen. Dabei lassen sich auch eventuell veraltete Datensätze feststellen, die nach Antragstellung und Überprüfung seitens der Schufa gelöscht werden.